Kameravergleich: Galaxy S8 vs. iPhone 7 vs. Huawei P10 vs. LG G6

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Bildqualität der Top-Smartphones 2017 im Test
LESEZEIT CA: 12 MINUTEN

Im Alltag ist die Kamera mit ziemlicher Sicherheit (neben dem… nun ja “Telefonieren”) der wichtigste Aspekt eines guten Smartphones. Hier mal schnell ein Foto des Tisches, der dir so gut gefällt und den du dir unbedingt vormerken musst. Dann kurz ein Selfie fürs neue Facebook-Profilbild. Außerdem das Erinnerungsbild mit der Oma oder das Panorama aus dem letzten Urlaub. Smartphone sei Dank, ist das heutzutage alles selbstverständlich. Damit die angesehenen Bilder auch wirklich (an)sehenswert sind, kommt es ganz gewaltig auf die Qualität der Smartphone-Knipse an. Ein Kameravergleich muss her! Deshalb habe ich die Knipsen der aktuellen Top-Geräte 2017 auf Herz und Nieren geprüft und dabei Dresdens Umgebung unsicher gemacht.

Kamera-Vergleich: Dual oder doch lieber Single?

Bevor wir zu den eigentlichen Bildern kommen, einige Daten vorab: In unserem Vergleich habe ich das Samsung Galaxy S8 und das LG G6 mit dem Huawei P10 und dem allgegenwärtigen Apple iPhone 7 aus dem Jahr 2016 verglichen.

Dabei nutzen sowohl das LG G6 als auch das Huawei P10 Dual-Kameras, während Samsung und Apple auf Single-Knipsen setzen (Ausnahme: Das iPhone 7 Plus).

Gewaltige Unterschiede bei den Dual-Kameras

Trotz der vermeintlich gleichen Technik, unterscheiden sich die Dual-Kameras von LG und Huawei ganz gewaltig.

Beim LG G6 lösen beide Kameras mit 13 Megapixeln aus. Zum 125-Grad-Weitwinkel-Objektiv mit f/2.4-Blende gesellt sich ein 71-Grad-Standard-Objektiv mit optischem Bildstabilisator und Autofokus. Der voreingestellte 18:9-Modus verfügt hierbei über 8,7 Megapixel und füllt das Display komplett aus. Zum Einsatz kommen zwei identische Sony IMX258-Sensoren. 

Das Huawei P10 hingegen verfügt über einen 20 Megapixel Monochrom-Sensor und einen 12 Megapixel-RGB-Sensor mit optischem Bildstabilisator. Bilder werden hier sowohl mit der 20 MP-Knipse (eben in Schwarz-Weiß) aufgenommen und zusätzlich, dank der 12 MP-Kamera auch in Farbe. Damit ermöglicht dir das Huawei P10 bis zu dreifachen verlustfreien digitalen Zoom und detailreiche Schattierungen. Voreingestellt ist hier das 4:3-Format mit einer Auflösung von 12 Megapixeln (3.968 x 2.976 Pixeln). Huawei nutzt dank der Kooperation mit dem deutschen Kamera-Traditionsunternehmen Leica, dessen Summarit-Linsen mit einer f/2.2-Blende.

Große Ähnlichkeiten bei den Single-Kameras

Sowohl beim iPhone 7, als auch dem brandneuen Samsung Galaxy S8, löst die Kamera maximal mit 12 Megapixeln aus. Willst du bei Samsung Fotos im passenden Breitbildformat 18,5:9 knipsen, so bleiben dir 7,9 Megapixel. Mit dem iPhone lassen sich Widescreen-Aufnahmen leider nur mit externer Software aus dem App Store (wie z.B. “Camera+ free”) aufnehmen. Das Samsung Galaxy S8 nutzt eine f/1.7-Blende, welche ihm große Vorteile bei Dunkelheit bringen, da mehr Licht auf den Sensor fällt. Während Apple dir selbige mit einer f/1.8-Öffnung serviert. Diese beiden Vertreter verfügen auch über die Möglichkeit der bewegten Live Photos (Apple) bzw. Motion Photos (Galaxy S8). Dabei wird vor bzw. nach dem eigentlichen Auslösen ein kurzes Video aufgenommen, welches dich die Momente vor der Momentaufnahme noch einmal nachverfolgen lässt.


Kurze Erklärung zur Funktion einer Blende

Das “f/” vor der Zahl bedeutet, dass eine Vergrößerung der Zahl, eine Verringerung des einfallenden Lichts ausmacht. Je kleiner also die Zahl hinter dem “f/”, desto größer der Blenden-Durchmesser und umso mehr Licht beleuchtet den Kamera-Sensor. Bedeutet in der Theorie also: Auf den Sensor des Galaxy S8 fällt bei allen getesteten Geräten das meiste Licht. Im Low-Light-Bereich solltest du hier also die besten Ergebnisse sehen. Rein technisch gesprochen.


Der Vergleich: Farbdiagramm fern und nah

Im ersten Test des Kameravergleichs wollte ich sehen, wie die einzelnen Kameras mit dem Farbdiagramm umgehen und wie “echt” die einzelnen Farben dabei dargestellt werden. Hier habe ich auch bewusst mit den verschiedenen Bildformaten gespielt, um die Unterschiede der jeweiligen Bilder deutlich zu machen. So möchte ich dir eine kleine Hilfe geben, wie die Bilder schlussendlich in verschiedenen Formaten aussehen. Ich bin kein Fan von den schwarzen Balken bei der Darstellung der 4:3-Bilder auf einem üblichen 16:9 Monitor und wähle deshalb bewusst immer eine Breitbildauflösung. Die Farbdarstellung der einzelnen Bilder beeinflusst dies natürlich nicht. So habe ich mich neben der Standard-Auflösung 4:3 (iPhone 7) bei einigen Aufnahmen für das “bildschirmausfüllende” 16:9 beim P10, 18:9 bzw. 18:9 bei LG G6 und Galaxy S8 entschieden. Beim LG G6 ist beispielsweise das 18:9-Format sogar ab Werk voreingestellt.

LG G6 (18:9)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (16:9)

Galaxy S8 (18,5:9)

Alle Kameras sind auf “Standardeinstellung” genutzt worden. Gut zu sehen ist, dass das G6 hier mit dem Licht so seine Probleme hat. Das iPhone 7 produzierte ein recht blasses Bild. Das soll keinesfalls abwertend gemeint sein, es stellt die Farben nicht so gesättigt dar, wie die Android-Konkurrenz. Das LG G6 liefert das dunkelste Bild ab. P10 und S8 wissen hingegen, Liebhabern grellere Töne zu gefallen und überzeugen durch satte Farben. Das zeigt sich auch beim “Androiden-Portrait” aus nächster Nähe.

LG G6 (18:9)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (16:9)

Galaxy S8 (18,5:9)

Maximaler digitaler Zoom

Nicht wirklich schön, aber manchmal doch notwendig – der digitale Zoom. Ich habe mich also auf die andere Seite des Raumes begeben – immerhin knapp 5 Meter – und den kleinen Kerl noch einmal abgelichtet. Es zeigt sich bei allen Probanden eine deutliche Unschärfe. Das Ergebnis zeigt erneut, dass das LG G6 mit dem Licht im Raum so seine Probleme hat. Das Galaxy S8 übertreibt es ein wenig mit dem Kontrast. Das iPhone 7 hingegen kommt bei weitem nicht an die Zoom-Stufen der Konkurrenz heran. Insgesamt macht hier das P10 die beste Figur. Vor allem das Farbdiagramm wirkt beim P10 am klarsten. Dort lassen sich die 3 blauen Farbtöne noch am ehesten auseinander halten und es wirkt am schärfsten.

LG G6 (18:9)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (16:9)

Galaxy S8 (18,5:9)

Selfie – die ungeschminkte Wahrheit

Bevor ich mich in die große Stadt gewagt habe, folgt noch das obligatorische Selfie. Interessant hierbei: iPhone 7 und Galaxy S8 spiegeln mein Gesicht, während Huawei P10 und LG G6 es so darstellen, wie es auch andere Personen sehen. Die Bilder entstanden ohne jegliche Beauty-Filter oder Hundeohren-Einblendungen á la Snapchat. Falls du Fan solcher witzigen Gimmicks bist, wirst du mit dem Galaxy S8 deine wahre Freude haben! Es hat welche ab Werk in der normalen Kamera-App dabei.

Beim Huawei P10 habe ich den Portrait-Modus genutzt. Das Ergebnis ist mir allerdings etwas “too much”. Der “Bokeh”-Unschärfe-Effekt sieht auf den ersten Blick cool aus, auf dem Zweiten ist er mir jedoch etwas zu stark. Trotz kleinster Megapixel-Zahl, macht das LG G6 hier das Rennen – ist aber Ansichtssache. Mein Gesicht hat dabei eine gesunde Farbe. Es wirkt nicht gar so blass, wie beim Huawei P10 (8 Megapixel) und dem Phone 7 (7 Megapixel). Beim Galaxy S8 mit 8 Megapixel hat das Gesicht einen zu starken Rotstich.

LG G6

iPhone 7

Huawei P10

Galaxy S8

Innenraum beleuchtet / unbeleuchtet

 

G6 mit Licht (18:9)

G6 ohne Licht (18:9)

Beim LG G6 sehe ich qualitativ keinen besonderen Unterschied zwischen beiden Aufnahmen. Das Smartphone hellt von sich aus den dunklen Gang auf, sodass auch Bild 2 gut aussieht.

Nein, ich habe die Halogen-Lampen nicht zwischendurch ausgetauscht. Das iPhone 7 stellt das Kunstlicht unnatürlich gelb dar. Ob die warmen Farben dir gefallen, bleibt dir selbst überlassen. Beim dunklen Gang, sieht die ganze Sache dann deutlich farbechter aus.

iPhone 7 mit Licht (4:3)

iPhone 7 ohne Licht (4:3)

Das Huawei P10 macht bei den Innenaufnahmen viel richtig. Licht und Schatten wirken bei Bild 1 sehr detailreich. Beim dunkleren Bild gesellt sich dazu jedoch leichtes Bildrauschen an den beiden Wänden.

Huawei P10 mit Licht (16:9)

Huawei P10 ohne Licht (16:9)

Das Galaxy S8 gefällt mir hier im Kameravergleich am Besten. Es hellt das zweite Bild gewaltig auf, jedoch ohne Rauschen, wie beim Huawei P10. So macht es insgesamt auch einen etwas helleren Eindruck als das G6 und das iPhone 7.

Galaxy S8 mit Licht (18,5:9)

Galaxy S8 ohne Licht (18,5:9)

Kamera-Vergleich: Außenaufnahmen in Dresden

Am häufigsten wirst du die Smartphone-Kamera sicherlich zum Knipsen unterwegs nutzen. Also Schuhe geschnürt, die Probanden eingepackt und raus ins Getümmel. Leider spielte das Wetter nicht unbedingt mit, aber bei schönem Wetter kann ja jeder.

Wasserspiegelung im World Trade Center Dresden

Alle getesteten Kameras haben die Szenerie schön in Szene gesetzt. Die Bilder sind scharf und vor allem die Wide-Screen-Aufnahme des LG G6 gefällt mir sehr gut. Allerdings, wie viele Dinge, sieht das Wide-Screen-Bild nur bei flüchtiger Betrachtung so richtig gut aus. Ein wenig ins Bild hineingezoomt – und es wird deutlich, dass die Schärfe hier etwas leidet. Hier nun die Testbilder (alle von der selben Stelle aus fotografiert):

LG G6 (18:9 widescreen)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (16:9)

Galaxy S8 (18,5:9)

Panorama im Zwinger

Im berühmten Zwinger wurde die Panorama-Funktion getestet. Hier überzeugt mich das Samsung Galaxy S8 mit einem mehr-als-360-Grad-Panorama. Auch das LG G6 kommt im automatischen Panorama-Modus fast auf 360 Grad, wem das nicht reicht, der kann ein spezielles 360-Grad-Panorama schießen. Dazu bietet das LG G6 die kräftigsten Farben. Das iPhone 7 macht das hellste Panorama-Bild, kommt aber – genau wie das P10, nicht auf 360 Grad.

LG G6 Panorama

LG G6

iPhone 7 Panorama

iPhone 7

Huawei P10 Panorama

Huawei P10

Galaxy S8 Panorama

Galaxy S8

*Die Panorama-Aufnahmen wurden für die Vorschau komprimiert.

Kamera-Vergleich an der Dresdner Semperoper

Auch ein paar Meter weiter in der Dresdner Altstadt – genau genommen der Semperoper – konnte ich erneut die Smartphones zücken. Bei den Fotos des Theaterplatzes kommen die verschiedenen Formate besonders gut zur Geltung. Das LG G6 ist hier erneut dank des 125-Grad-Weitwinkel-Modus erhaben und bietet am meisten Inhalt für ein Bild. Dabei kann es, was die Bildschärfe im Hintergrund angeht, jedoch nicht mit der Konkurrenz mithalten (gut zu sehen an dem Schriftzug “Für ein weltoffenes Dresden”). Das ebenfalls im Widescreen-Format geknipste Bild des Galaxy S8 ist da deutlich schärfer.

LG G6 (18:9)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (4:3)

Galaxy S8 (18,5:9)

Auch im Vergleich: Der Fliederbusch

Hier siehst du die Unterschiede bei der integrierten Bildbearbeitung – und insbesondere bei den Farben, ganz deutlich. Das LG G6 und auch das Huawei P10 korrigieren diese stark in Richtung “farbenfroh”. Beim iPhone 7 wirkt das Bild hingegen unbearbeitet und erneut ein wenig blasser. Das Galaxy S8 bietet hier einen guten Kompromiss der übrigen drei Bilder. Mein Favorit hier: Das Huawei P10. Der Fliederbusch wirkt hier lebendig.

LG G6 (18:9 widescreen)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (4:3)

Galaxy S8 (4:3)

Essen-Modus

Nach dem Trip ins Elbflorenz folgt die kurze Stärkung. Also schnell alle gesunden Lebensmittel der Kollegen zu einem gesunden, wie auch deliziösen Stillleben arrangiert. Als nächstes kurz den “Essen”-Modus eingestellt und losgeknipst. Während das LG G6 das Essen wirklich schick in Szene setzt, übertreibt es das P10 (wie beim Selfie) ein wenig und lässt das Essen mich förmlich blenden. Der sogenannte “Essen”-Modus des Galaxy S8 ist im Grunde genommen nur eine Fokussierung der Bildmitte mit minimal grelleren Farben. So ist sogar die “Unschärfe-Linie” auf dem Apfel gut zu sehen. Beim iPhone 7 hingegen fehlt ein solcher Modus komplett, hier sieht das Essen einfach nur aus wie … nun ja – Essen.

LG G6 (18:9)

iPhone 7 (4:3)

Huawei P10 (4:3)

Galaxy S8 (4:3)

Blitzlichtgewitter: So gut sind die Kameras in der Nacht

Zum Abschluss des Kameravergleich ging es noch einmal raus aus der Stadt, und zwar “aufs Land”. Im Dunkel der Nacht kommt häufig nicht nur das eigene Urteilsvermögen in arge Bredouille, sondern auch so manche Smartphone-Kamera. Von “Nachtblindheit” kann bei den Smartphone-Knipsen jedoch keine Rede mehr sein. Sowohl ohne, als auch mit Blitz, machen die Kameras allesamt einen absolut sauberen Job. Dabei produziert das Samsung Galaxy S8 in der Dunkelheit (dank f/1.7-Blende) die hellsten Bilder. Auch ist es das Smartphone, welches bei diesen schwierigen Bedingungen am schnellsten auslöst. Die Konkurrenz benötigte zum Teil deutlich länger um den gewünschten Inhalt ordentlich zu fokussieren. Huawei P10 und LG G6 wirken sehr scharf, jedoch etwas dunkler als iPhone 7 und Galaxy S8.

LG G6 (4:3 ohne Blitz)

iPhone 7 (4:3 ohne Blitz)

Huawei P10 (4:3 ohne Blitz)

Galaxy S8 (4:3 ohne Blitz)

LG G6 (4:3 mit Blitz)

iPhone 7 (4:3 mit Blitz)

Huawei P10 (4:3 mit Blitz)

Galaxy S8 (4:3 mit Blitz)

Fazit zum Kameravergleich: Kein klarer Sieger

Fakt ist: Die Kameras der Top-Smartphones 2017 überzeugen. Egal, welches Format (4:3 oder 16:9 oder 18:9 oder gar 18,5:9). Die drei Android-Vertreter Galaxy S8, LG G6 und Huawei P10 verfügen sogar noch über einen Profi-Modus, mit dem Kenner ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Das iPhone 7 hingegen zeigt durch die Bank weg sehenswerte Bilder ohne viel Schnickschnack.

Das LG G6 ermöglicht dank des geteilten Bildschirms die Darstellung eines soeben geknipsten Fotos, während du in Echtzeit weiter fotografierst und natürlich den grandiosen Widescreen-Modus. Dieser eignet sich perfekt für Außenaufnahmen und Stadtsilhouetten. Dafür leidet im Widescreen-Format leider die Bildschärfe bei genauerer Betrachtung.

Das iPhone 7 hingegen macht die komplette Arbeit für dich. Profi-Modus? Fehlanzeige. Veränderbare Formate? Abgesehen vom Quadrat-Format keine. Die Fotos sehen dennoch sehr gut aus und sind bei Weitem nicht so farbintensiv und grell, wie die drei Android-Konkurrenten. Dafür bietet das iPhone 7 die wärmsten Bilder und oftmals die realistischste Farbdarstellung.

Das Huawei P10 überzeugt mit seinen extrem scharfen Bildern und dem fantastischen Interface. Bei keinem anderen Modell kann ich auf Knopfdruck den Portrait-Modus einschalten oder die große Blende aktivieren. Auch der Profimodus kann mit nur einem Wisch direkt gestartet und genutzt werden. Allerdings ist es zugleich der einzige Vertreter, bei dem die Selfie-Cam nicht durch Wischen, sondern durch Knopfdruck gestartet werden muss. Zudem hast du die Möglichkeit von 20 Megapixel-Monochrom-Aufnahmen, deren Schwarz-Weiß-Stil künstlerische Aufnahmen zulässt. Dafür schießt das P10 dann aber bei der (ansonsten sehr guten) automatischen Bildbearbeitung gern mal über das Ziel hinaus.

Das Samsung Galaxy S8 ist das perfekte Handy für Nachtschwärmer. Die Kamera schießt auch bei Dunkelheit schicke Bilder und löst zudem exrem schnell aus. Auch bietet das S8 die größten Panorama-Aufnahmen aller getesteten Modelle. Dazu kommen die bei Tag geschossenen Bilder, die keinen Grund zur Beschwerde geben. Somit besitzt das Galaxy S8 für mich die “kompletteste” Kamera in unserem Test.

Wer ist dein Favorit? Sag es mir in den Kommentaren.

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