Das sind die drei häufigsten Schäden am Smartphone

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…und was du dagegen tun kannst
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Das Smartphone ist des Deutschen liebstes Kind. Richtig, sogar noch vor dem Auto. Unseren kleinen Kollegen schleppen wir mittlerweile wirklich nahezu überall mit hin. Dabei setzen wir ihn den unterschiedlichsten Gefahren aus. Wenn das Smartphone dann mal kaputt ist, sitzt der Schreck oft tief. Welche die häufigsten Schäden beim Smartphone sind, wie du sie verhindern kannst und was zu tun ist, wenn dir das Handy dann doch in den Brunnen gefallen ist, erfährst du hier.

Displaybruch aka Spider-App

Smartphone Sturzschaden

Quelle: Giphy.com

Wer kennt es nicht. In der Bar kurz angerempelt, beim Gehen über die eigenen ungeschickten Füße gestolpert – und das Smartphone landet im Dreck. Gemäß Murphys Gesetz natürlich immer im perfekten 45-Grad-Winkel mit dem Display voran auf einer harten Kante. Der mit Abstand häufigste Schaden am Handy ist daher auch das gesplitterte Display. Oft liebevoll “Spider-App” genannt, da der Schaden häufig an ein Spinnennetz erinnert. Nur ist das ganze weit weniger praktisch als ein Spinnennetz. Fliegen fängst du damit jedenfalls keine.

 Wie kannst du dem Displaybruch vorbeugen?

Smartphone-Tasche

Quelle: freepik.com

Das Zauberwort heißt Aufmerksamkeit. Bedenke einfach kurz den Wert des Smartphones, welches sich in deiner Hand befindet oder bereits zur Hälfte aus der Tasche hängt (ok, die Dinger werden auch immer größer). Dann kommt die nötige Achtsamkeit ganz von alleine. Da es manchmal trotzdem zu den unglücklichsten Unfällen kommen kann, gibt es auch die Handyhülle oder einen Bumper. Dadurch ist das Smartphone grds, rundum geschützt und übersteht die meisten Stürze unbeschadet.

Was kannst du tun wenn das Display kaputt ist?

Prinzipiell kann jedes Display repariert werden. Jedoch solltest du dabei genau wissen, was du tust. Oder kennst du das nicht auch: Du schraubst etwas auseinander und hast gefühlt nachher viel mehr Einzelteile als vorher und keinen Schimmer, welches Teil wohin gehört? Auch gibt es zahlreiche Unterschiede in der generellen Reparierbarkeit der verschiedenen Smartphones. Bei manchen ist es recht problemlos möglich, andere erfordern scheinbar Kenntnisse in Raketenphysik. Deshalb empfehlen wir den Gang zum nächsten Reparaturprofi bzw. den Abschluss einer Handyversicherung. So wird das Handy repariert und du bist deine Sorgen los.

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Versenkt: Der Handy-Wasserschaden

Das Smartphone liegt neben der Spüle und – schwupps – liegt es auch schon im Wasser. So sicherlich tausendfach in Deutschland allein heute passiert. Ist das Gerät nicht wasserdicht, wird sich höchstwahrscheinlich gar nix mehr – Achtung Wortwitz (!) – “regen” am kleinen Taucher.

Wie kannst du Wasserschäden vermeiden?

Smartphone Wasserschaden

Quelle: Pixabay.com

Wasserschäden lassen sich am einfachsten vermeiden, indem du dein Smartphone von Feuchtigkeit fernhältst. Das bedeutet: Nimm es nicht unbedingt mit an den Strand (da kommen neben Feuchtigkeit dann noch Staub und Sand dazu). Überlege dir drei Mal, ob du deine BFF wirklich während des herunterscherbelnden Platzregens anrufen musst. Außerdem gehört das Smartphone nicht auf den gleichen Tisch, wie das randvolle Glas Apfelsaft. Erstens ist ein Smartphone auf dem Tisch deinen Gesprächspartnern gegenüber unhöflich und zweitens wird das Glas früher oder später sowieso umkippen (Murphys Gesetz).

Wenn das Smartphone mal zu tief ins Glas schaut, hast leider du danach den Kater. Zu unser aller Glück haben das auch die Smartphone-Hersteller gemerkt und – zweiter Wortwitz – “überfluten”  den Markt förmlich mit wasserdichten Geräten. Achte dafür auf etwaige Zertifizierungen, wie IP68 beim Samsung Galaxy S8 oder dem LG G6. Auch das neue HTC U11 ist gem. IP67 wasserdicht, genau wie das neue Sony Xperia XZ Premium (IP65/68)Sogar das sonst so wasserscheue aktuelle iPhone 7 hat eine IPX7 Zertifizierung erhalten. Was die jeweiligen Klassen bedeutet, erfährst du hier.

Was tun bei Smartphone-Wasserschaden?

Als Erstes: Ging dein Liebling während des Aufladens baden, dann sofort an der Sicherung die Stromzufuhr unterbrechen und das Smartphone dann von der Stromquelle trennen. Du willst schließlich nicht gegrillt werden, wenn du das nasse Gerät anfassen willst. Dann ausschalten und dann trocknen lassen. Dafür möglichst alle Einzelteile auseinander nehmen (soweit das möglich ist). Dann alles in einen Zipper-Beutel mit Reis legen und beten. Weitere Tipps gibt es auch hier.

Besser hilft auch hier der Profi oder der versierte Hobby-Handwerker. Spätfolgen von Wasserschäden können nämlich ansonsten auch erst nach Wochen auftreten. Die einzelnen elektronischen Bauteile müssen ggf. mit Reinigungsmittel gesäubert werden, sodass diese nicht rosten können. Auch dies ist bei den extrem kompakt gebauten Smartphones der Neuzeit nur was für Profis. Einfachste Variante auch hier: Eine Handy-Versicherung. Dabei wird dein Smartphone vom Profi repariert und du musst dir über das “wie” keine Gedanken machen.

 

Smartphone-Diebstahl: Ey Mann, wo ist mein Handy?

Jeder hofft, dass es einen niemals selbst trifft, aber irgendwo gibt es immer einen Strauchdieb, welcher sich an anderen bereichern will – auch in deiner Stadt! Problem ist: Wenn das Smartphone einmal weg ist, ist es auch weg. Reparieren fällt somit aus.

Wie kannst du Handydiebstahl vermeiden?

Smartphone Tracking

Quelle: Pixabay.com

Du solltest dein Smartphone immer eng am Körper tragen. Am besten in einer verschlossenen Tasche. Wenn du es mal ablegen musst, denke daran, das Gerät niemals unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Vor allem in Umkleidekabinen, Clubs oder Restaurants. Auch solltest du dein Gerät immer sichern, also einen Sperrbildschirm mit Passwort etc. einrichten. Auch bieten viele Hersteller heutzutage Tracking Apps an, mit denen sich das angeschaltete Smartphone von außerhalb orten und bedienen lässt. Stöbere dafür einfach mal durch deine Sicherheitseinstellungen.

Handy gestohlen – was jetzt?

Als Erstes den Mobilfunkanbieter anrufen und die SIM-Karte sperren lassen. Dann zur Polizei und unter Vorlage der IMEI deines Geräts eine Anzeige wegen Diebstahl aufgeben. So kann der Langfinger zumindest nicht mehr auf deine Kosten telefonieren und Surfen. Über die angesprochenen Apps kannst du per Fernwartung auch einen Diebstahl-Alarm einstellen oder das Gerät löschen. Einige Hersteller bieten sogar die Möglichkeit, ein Selfie vom Täter aufzunehmen. Das kann der Polizei bei der Recherche enorm weiterhelfen. Wieder gilt: Mit einer Handy-Versicherung von mobildiscounter.de bist du auch im Falle des Diebstahls geschützt. Du bekommst zeitnah ein gleichwertiges, neues Gerät zur Verfügung gestellt und eventuell entstandene Gesprächsgebühren bis 1.000 Euro werden ebenfalls erstattet.

 

Fazit: “Vorsicht ist besser als Nachsicht”

Wie denkst du darüber? “Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!”, “Da muss man doch mal besser aufpassen.” – oder denkst du vielleicht “Yolo” (Man lebt nur ein Mal). Natürlich solltest du ein Mindestmaß an Vorsicht beim Umgang mit deinem Smartphone walten lassen. Immer fein Backups machen, eine Handyhülle drumpacken und das Handy nicht in der Innenstadt Hinz und Kunz vertrauensvoll in die Hand drücken, weil die “nur mal kurz telefonieren wollen”. Doch lass dir gesagt sein, selbst wenn es deinen Schatz erwischt, ist noch lange nicht aller Tage Abend. Mit der mobildiscounter.de Premium-Handy-Versicherung sind alle wichtigen Schäden bestens “fairsichert”.

Smartphone Defekt

Quelle: Pixabay.com


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