Barrierefreiheit durch Smartphones – Tipps für Sehbehinderte & Blinde

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Lupenfunktion, Farberkennung oder das Schreiben von SMS per Spracheingabe – das Smartphone kann für Blinde und Sehbehinderte zum unerlässlichen Alltagshelfer werden. Doch noch immer haben viele Berührungsängste mit den wenig greifbaren Geräten. Denn mit dem Wegfall der Tasten versperrte der Touchscreen für Betroffene zunächst den Zugang zur neuesten, digitalen Technik. Mit den richtigen Anwendungen jedoch und den folgenden Tipps zum barrierefreien Umgang mit dem Smartphone wird der Weg in die digitale Welt für Blinde und Sehbehinderte wieder geöffnet.

Barrierefreiheit

© Green Eyes (Danielle Elder/Flickr, CC BY 2.0)

Screenreader für Smartphones: Voice Over, TalkBack & Narrator

Screenreader sind Software-Anwendungen, die im Grunde genommen wiedergeben, was auf der grafischen Bildschirmoberfläche passiert. Viele Betroffene werden damit auch schon zumindest am PC oder Laptop damit gearbeitet haben. Seit einiger Zeit gibt es diese Vorlese-Programme auch für Smartphones.

VoiceOver

Am bekanntesten, da er aktuell am besten funktioniert, ist Apples Screenreader namens VoiceOver. Diese Bedienhilfe sagt einem, was auf dem Display angezeigt wird und führt einen durch die durchführbaren Aktionen. Mit ein wenig Übung lassen sich damit die meisten Anwendungen und Funktionen, wie beispielsweise im iPhone 6, problemlos bedienen. Das Büro für Barrierefreie Bildung hat ein kostenloses Grundlagenskript veröffentlicht, das erklärt wie man das iPhone mit VoiceOver bedient. Eine hervorragende Einstiegslektüre für alle, die sich näher damit beschäftigen wollen.

TalkBack

Das Android-Gegenstück nennt sich TalkBack. Es gibt ebenfalls durch akustische Signale, Vorgelesenes und Vibrationen Feedback, sodass man auch ohne sehen zu können durch die Menüs geführt wird. In Abhängigkeit zum gewählten Gerät ist die Software vorinstalliert oder muss über den App-Store heruntergeladen werden. Zwar ist TalkBack ein hilfreiches Tool, aber es soll nicht verschwiegen werden, dass es in der Bedienung und der Funktionalität noch nicht an Apples VoiceOver heranreicht. Aber es wird kontinuierlich verbessert und mit jedem Update kommen neue Features hinzu.

Narrator

Die mit Windows Phone ausgelieferten Nokia-Smartphones waren für Blinde und Sehbehinderte bisher ein Buch mit sieben Siegeln, das erst mit extra heruntergeladenen Screenreadern gelesen werden konnte. Im letzten Jahr mit dem Update auf Windows Phone 8.1 wurde Narrator integriert, um so in punkto Barrierefreiheit mit seinen Konkurrenten nachzuziehen. Noch gibt es erhebliche Einschränkungen bei der Bedienung von Narrator, da beispielsweise ein Sehender die Software aktivieren und einstellen muss. Aber sie funktioniert weitestgehend und macht ihren Job.

Skalieren & Kontraste

Sehbehinderte Smartphone-Nutzer kommen mit dem Menü und dem Display oft besser zurecht, wenn sie ihn ihren Bedürfnissen anpassen können. Das bedeutet, die Symbole sollten auf die perfekte Größe gebracht werden und mit höheren Kontrasten dargestellt werden können.

Zwar bietet iOS generell die Möglichkeit einen Zoom zu aktivieren, mit dem man das Menü heranzoomen kann. Allerdings ist die Größe der App-Symbole fest definiert und lässt sich nicht frei skalieren. Etwas, was die Kacheloptik von Windows Smartphones hingegen mühelos ermöglicht. Mit wenigen Klicks lässt sich die Kachel auf die gewünschte Größe bringen. Auch Android hat zahlreiche Widgets, deren Größe sich verstellen lässt.

Der sogenannte Kontrastmodus hilft dabei Schriften und Umrisse besser vom Hintergrund abzusetzen, sodass die Bedienung sehbehinderten Nutzern leichter fällt. Auch hier ist Windows Phone mit seiner Kacheloptik Vorreiter. Mit der Option „Hoher Kontrast“ wechselt die Oberfläche in einen gut lesbaren Schwarz-Weiß-Modus. Apples iOS bietet immerhin die Möglichkeit die Farben umzukehren, um so den Kontrast zu erhöhen. Des Weiteren ist es seit iOS 8 auch möglich einen Graustufenmodus einzuschalten, der die Farben gänzlich rausnimmt. In diesem Fall sind es tatsächlich die Android-Nutzer, die hier das Nachsehen haben. Das Betriebssystem selbst bringt keinen Kontrastmodus mit, sodass man höchstens versuchen kann über Drittprogramme oder die Grundeinstellungen des Telefons etwas daran zu ändern.

Die wichtigsten Apps

Es gibt zahlreiche Apps für Smartphones, die Blinden und Sehbehinderten das Leben erleichtern können. Die folgende Übersicht zeigt, was man in jedem Fall auf seinem iPhone oder Android-Gerät haben sollte. Eine noch ausführlichere Zusammenstellung an hilfreichen Apps findet man hier.

Lupe

Das Smartphone kann unterwegs als praktische Lupe dienen, um zu kleine Schriften und Formen besser entziffern zu können. So findet man im Google Play Store zahlreiche Lupen-Apps. Zu finden sind sie unter Begriffe wie Lupe, Magnifier oder Zoom. Welche Anwendung jedoch am besten auf die eigenen Bedürfnisse eingeht, muss ein wenig ausprobiert werden.

Genannt sei hier die App mit dem Namen „Besser sehen“, da sie nicht nur eine Lupe ist, sondern auch mit einer Leselampe sowie Vorlesefunktion ausgestattet ist. Für die iPhone-Nutzer kommt sicherlich die „iLupe“ oder der „iMagnifier“ infrage. Aber auch die App „Seeing Assistant Home LITE“ soll hier genannt sein, da sie über eine reine Lupenfunktion hinaus, auch andere nützliche Features (Barcode-Scanner, Farberkennung) beinhaltet.

Lupenapp

Betriebssystem

Kosten

Funktionsumfang

Besser sehen

Lupenapp: Besser sehen

 

iOS

5,99 €

  • Bild 2 bis 10 Mal vergrößern
  • Leselämpchen
  • Vorlesen von Texten
  • Verschiedene Farbeinstellungen

iLupe

Lupenapp: iLupe

iOS

0,99€

  • Stufenloser Zoom
  • Bis zu 5facher Vergrößerung
  • Pixelreduzierung bei hohem Zoom

iMagnifier

Lupenapp: iMagnifier

iOS

gratis

  • 2, 3, 4 und 8facher Auto-Zoom
  • Manueller Zoom bis zu 30facher Vergrößerung

Seeing Assistant Home LITE

Lupenapp: Seeing Assistent

iOS

gratis

  • Digitales Vergrößerungsglas
  • Farberkennung
  • Lichtquellen ermitteln
  • Barcode und QR-Code Scanner

Farben

Eine Farberkennungs-App kann ebenfalls sehr hilfreich sein, wenn man wissen möchte, ob das Top in seiner Hand gelb oder grün ist. Für iOS gibt es beispielsweise die App „ColorSay“, die – wie es der Name vermuten lässt – sagt, welche Farbe gerade abgescannt wird. Einziger Nachteil, die Lichtverhältnisse müssen gut sein, damit sie die Welt nicht nur in grau sieht.

Farberkennung App Colorsay

 

ColorSay für 2,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Ähnliche Anwendungen sind „ColorVisor“ (iOS) oder „VisionHunt“ (iOS). Wobei Vision Hunt noch viele weitere nützliche Funktionen bietet wie eine Licht- und Geldscheinerkennung.

Farberkennungs-App Colorvisor

 

ColorVisor für 4,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Farberkennungs-App VisionHunt

 

VisionHunt gratis bei iTunes herunterladen.

 

 

Die Applikation „Color ID Free“ gibt es gratis sowohl für Android als auch für iPhones. Und sie funktioniert recht zuverlässig. Man hält ebenfalls einfach mit der Kamera auf das gewünschte Objekt, dessen Farbe erkannt werden soll und schon sagt es einem die App.

App color-id-free

 

App: color-id-free-screenshot

 

 

App: color-id-free

 

Color ID Free gratis bei iTunes herunterladen.

 

 

Geld

Während sich Münzen noch gut anhand ihrer Form, Größe und Umrandung erkennen lassen, haben Sehbehinderte und Blinde bei Geldscheinen so ihre Schwierigkeit. Apps wie „VisionHunt“ (iOS) oder „LookTel Money Reader“ (iOS) können dabei Abhilfe schaffen.

Münzen erkennen mit der App VisionHunt

 

VisionHunt gratis bei iTunes herunterladen.

 

 

App zum erkenne von Geldscheinen: LookTel-Money-Reader

 

LookTel Money Reader für 9,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Texterkennung

Man findet zahlreiche Apps, mit denen man Texte abfotografieren kann (z.B. von Speisekarten oder Straßenschildern), die einem dann vorgelesen werden. Lange Zeit favorisierten Blinde und Sehbehinderte Nokia-Handys mit dem Betriebssystem Symbian, das es heute so nicht mehr zu kaufen gibt. Das lag unter anderem auch daran, dass der „KNFB-Reader“ darauf lief. Nun findet sich die Vorlese-App auf dem iPhone wieder. Zwar handelt es sich um eine recht zuverlässige Anwendung, allerdings ist sie auch recht kostspielig. Günstigere Alternativen wären „Besser sehen“ (iOS, Android), „SayText“ (iOS), „Prizmo“ (iOS), „Talking Camera Pro“ (iOS, extra für Sehbehinderte geschaffen) oder „TextGrabber“ (iOS, Android).

Texterkennungsapp

Betriebssystem

Kosten

Funktionsumfang

KNFB Reader

Texterkennungsapp: KNFB Reader

iOS

99,99 €

  • Genaue Texterkennung
  • Sofort Ergebnisse erhalten
  • Hochwertige Sprache- und Braille-Ausgabe
  • Mit VoiceOver bedienbar

 

Besser sehen

Texterkennungsapp: Besser sehen

iOS

6,31 €

5,99 €

  • Texterkennung
  • Vorlesen von Texten
  • Mit VoiceOver bedienbar
  • Bild 2 bis 10 Mal vergrößern

SayText

Texterkennungsapp: SayText

iOS

gratis

  • Texterkennung
  • Mit VoiceOver bedienbar

Prizmo

Texterkennungsapp Prizmo

iOS

9,99 €

  • Texterkennung
  • Mit VoiceOver bedienbar
  • Hilfe bei der Positionierung des iPhones per Sprachausgabe

Talking Camera Pro

Texterkennungsapp: Talking Camera Pro

iOS

1,99 €

  • Texterkennung
  • Große Schrift
  • Hohe Kontraste im Menü
  • Mit VoiceOver bedienbar

TextGrabber

Texterkennungsapp: Text Grabber

Android

iOS

9,99 €

1,99 €

  • Texterkennung
  • Textübersetzung in verschiedene Sprachen
  • Mit VoiceOver bedienbar
  • Große Schrift
  • Sounds als Bedienhilfe

Position

Um sich in einer neuen Umgebung zu Recht zu finden und ständig seine Position bestimmen zu können, sollte man sein Smartphone ebenfalls mit einer Navigations-App bestücken. So nutzen viele Blinde und Sehbehinderte gerne „Ariadne GPS“ (iOS), da die App einen auf Wunsch auch darüber informiert, an welcher Hausnummer oder Straße man gerade vorbeiläuft.

Navigations-App für Sehbehinderte: Ariadne GPS

 

Ariadne GPS für 5,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Auch „Blindsquare“ (iOS) gehört zu den Favoriten unter den Navigations-Apps. Sie wurde sogar direkt von Blinden für Blinde konzipiert.

Navigations-App für Sebehinderte: Blindsquare

 

Blindsquare für 29,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Eine direkt für Fußgänger-Navigation entwickelte App ist „NAVIGON Urban“ (iOS). Sie kann sehr gut mit VoiceOver bedient werden und ist für Sehbehinderte durchaus praxistauglich.

App für Fußgänger-Navigation: NAVIGON Urban

 

NAVIGON Urban für 4,99 € bei iTunes kaufen.

 

 

Erkennung von Objekten

Wer wissen möchte, was gerade vor ihm zu sehen ist, der kann eine sogenannte Objekterkennungs-App nutzen. Am bekanntesten ist vermutlich „TapTapSee“ (iOS, Android), die genau das macht, was der Name sagt. Man klickt zweimal und schon erkennt die App, was sie vor sich hat.

Objekterkennungs-App für Sehbehinderte TapTapSee

 

TapTapSee gratis bei Google play und bei iTunes herunterladen.

 

 

Ähnliches leistet auch „CamFind“ (iOS, Android).

Objekterkennungs-App für Sehbehinderte CamFind

 

CamFind gratis bei Google play und bei iTunes herunterladen.

 

 

Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte oder eine spezifische Frage zu dem Objekt hat, kann man auch „VizWiz“ (iOS, Android) nutzen. Dort wird das Motiv nicht anhand von Datenbanken erkannt, sondern Sehende informieren den Nutzer über die App, was darauf zu sehen ist bzw. beantworten seine Frage.

Objekterkennungs-App VizWiz

 

VizWiz gratis bei Google play und bei iTunes herunterladen.

 

 

Vorhandene Funktionen im Smartphone nutzen

Neben solchen Apps, die speziell für die Bedürfnisse Sehbehinderter und Blinder entwickelt worden sind, gibt es zahlreiche Funktionen und Anwendungen, die man ebenfalls nutzen kann, um sich den Alltag zu erleichtern.

Die Kamera

Die meisten modernen Smartphones, seien es Android- oder Apple-Handys, besitzen eine integrierte Kamera, mit denen man Bilder von seiner Umgebung machen kann. In der Regel lässt sie sich über den Screenreader aktivieren. Möchte man also auch ohne Objekterkennungs-App wissen, ob die Flasche vor einem Limonade oder Cola ist, fotografiert man sie einfach. VoiceOver sagt dem Benutzer sogar, ob das Bild scharf und gut ausgeleuchtet ist. Anschließend kann man das Bild einem Freund zusammen mit der Frage dazu schicken bzw. auf Twitter oder Facebook hochladen. Schon bald dürften die ersten Antworten zurückkommen.

Face Time & Videotelefonie

Wer für seine Frage nicht erst ein Foto schießen möchte, hat auf Apple-Geräten die Möglichkeiten Face Time zu nutzen. Mit wenigen Befehlen ruft man dabei per Videotelefonie den gewünschten Gesprächspartner an. Dieser kann den Anrufer und seine Umgebung nun sehen, sodass man seine Frage bezüglich eines Objektes oder seiner aktuellen Position nur wiederholen und das Smartphone-Display in die entsprechende Richtung halten braucht.

Auch mit Android-Geräten ist es möglich über Videos zu telefonieren. Hierzu muss man sich allerdings in der Regel registrieren (z.B. bei Google Hangouts) oder eine App wie Skype extra herunterladen. Skype besitzt immerhin eine TalkBack-Unterstützung und lässt sich von daher ganz einfach starten. Das Beenden des Telefonats über Skype kann schon ein bisschen schwerer fallen, da der entsprechende Button nicht einfach zu finden ist. Daher sollte man es sich zur Gewohnheit machen, den Gesprächspartner zu bitten den Anruf ebenfalls zu beenden.

Sprachsteuerung

Das iPhone 4S sorgte mit seiner Siri-Sprachsteuerung für großes Aufsehen. Ohne ein vorgefertigtes System von Befehlen lernen oder den Touchscreen bedienen zu müssen, konnte man nun dem Telefon einfach sagen, was es machen soll. Somit sind viele Funktionen für Sehbehinderte und Blinde auch ohne die Nutzung von Voice Over erreichbar. SMS und E-Mails können diktiert, Einstellungen per Sprachbefehl vorgenommen und Termine im Kalender durch eine Ansage eingetragen werden.

Ähnliche Sprachsteuerungen gibt es auch bei vielen Android-Handys. So werden die meisten mittlerweile mit Google Now ausgeliefert, dass wie Siri nicht nur Google-Suchen über Sprachbefehle, sondern auch die Steuerung des Smartphones darüber ermöglicht. Als Open Source-System hat Android auf diesem Gebiet jedoch nicht nur Google Now zu bieten, sondern es gibt zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Alternativen. Zu nennen wären beispielsweise noch Samsungs S Voice oder LGs Quick Voice.

Tatsächlich werden die Sprachsteuerungen mit zunehmendem technischem Fortschritt immer besser, doch kaum eine Alternative arbeitet aktuell genauso zuverlässig auf Deutsch wie Siri. Jedoch muss auch hier die Einschränkung gemacht werden, dass Siri nicht zu hundert Prozent fehlerfrei ist. Man tut gut daran, sich seine diktierten SMS und Mails vor dem Versenden noch einmal vorlesen zu lassen, um gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.

Codescanner und NFC

Anwendungen wie Codecheck oder Barcoo dienen eigentlich dazu, den Verbraucher vor giftigen oder schlechten Inhaltsstoffen in Lebensmitteln oder Kosmetika zu warnen. Wer schlecht oder gar nicht sieht, kann sich die Funktionen des Programms zunutze machen. Weiß man beispielsweise nicht, ob man eine Dose mit Frühstücksfleisch oder mit Leberwurst in der Hand hält, kann man einfach den Barcode scannen und sich den Namen bzw. die Zutatenliste vorlesen lassen.

Sicherlich ist es für vollständig Erblindete schwierig bis nahezu unmöglich den Barcode auf der Verpackung zu finden. Doch auch für dieses Problem lässt die aktuelle technische Entwicklung der NFC-Chips auf eine Lösung hoffen. Diese sogenannte „Near Field Communication“-Technik ermöglicht es über Funk eine kurze Distanz zu überbrücken, um Daten auszutauschen. Das bedeutet am konkreten Beispiel, dass man sein Handy nur in die Nähe der fraglichen Dose bringen müsste, um die nötigen Informationen zu erhalten. Zwar ist diese Technik noch nicht so weit verbreitet, aber innerhalb der nächsten Jahre dürfte sie sich in vielen Bereichen durchgesetzt haben.

Weitere Informationen gibt es beim Deutschen Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband. (Link)

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2 Kommentare

  1. Bei Android gibt es unter „Eingabehilfen“ die Möglichkeit „Negative Farben“ zu wählen. Damit werden Farben invertiert, was wiederum die Lesbarkeit, den Kontrast erhöht.

  2. Hier fehlt die App GRETA – diese macht Audiodeskription im Kino zugänglich. Die App wurde in Deutschland entwickelt und ist kostenlos! Ich habe mir schon viele Filme damit angesehen, vor kurzem gerade Fast & Furious 7 – das ist einfach cool und gehört auf jedes Smartphone! :-)

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